Nils Schmid: „Mappus hat ein gestörtes Verhältnis zu Minderheiten“
SPD-Chef Nils Schmid hat Ministerpräsident Mappus anlässlich des Christopher Street Days in Stuttgart ein „gestörtes Verhältnis zu Minderheiten“ vorgeworfen. „Es ist beschämend, dass man an der Spitze der Landesregierung in einem altbackenen Gesellschaftsbild versinkt und die Lebenswirklichkeit von Menschen in Baden-Württemberg ignoriert“, so Schmid. „Dabei ist Vielfalt in unserer Gesellschaft keine Bedrohung, sondern eine Chance.“
Der Ausflug der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen/Ortenau führte eine Gruppe von fünfzehn Frauen Mitte Juli ins Achertal. Besucht wurde die Brennmeisterin Ursula Baßler, die den interessierten SPD-Frauen den Schnapsbrennerinnenhof „Heidenhof“ in Kappelrodeck vorstellte. Dass auch die Frauen ein gehöriges Wörtchen beim Thema hochwertige Spirituosen-Herstellung mitreden können, hat Ursula Baßler bei dieser Führung unter Beweis gestellt. Auch – so erfuhr die Besuchergruppe – erhielt sie nicht nur ihren Meisterbrief, sondern wurde bereits mit neun Goldmedaillen und zwei Ehrenpreisen ausgezeichnet.
Nils Schmid: "Die Diskriminierungspolitik der Landesregierung ist nicht nur individuell ungerecht, sondern auch volkwirtschaftlich gefährlich"
Der SPD-Landesvorstand hat am Wochenende angekündigt, Bildungsgerechtigkeit als einen zentralen Schwerpunkt im Landtagswahlkampf zu machen. "Wir können es uns nicht länger leisten, dass Baden-Württemberg bundesweit das Schlusslicht ist, was die Förderung aller Talente und Potentiale in unserem Land angeht", so der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid nach einer Vorstandssitzung in Stuttgart. "Die Diskriminierungspolitik der Landesregierung ist nicht nur individuell ungerecht, sondern auch volkwirtschaftlich gefährlich."
09.10.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
nicht öffentlich
Landesvorstandsklausur
10.10.2026, 09:00 Uhr - 17:00 Uhr
nicht öffentlich
Landesvorstandsklausur
29.11.2026 - 29.11.2026
nicht öffentlich
Präsidium