SPD steht solidarisch an der Seite von Daimler-Auszubildenden

Veröffentlicht am 18.02.2009 in Pressemitteilungen
 

Ute Vogt: „Ich fordere den Ministerpräsidenten auf, im Interesse der Zukunft unseres Landes Druck auf den Daimler-Vorstand auszuüben“

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat den Vorstand der Daimler AG aufgefordert, alle Auszubildenden auch in diesem Jahr zu übernehmen.

„Es kann nicht sein, dass diese Krise auf dem Rücken unserer jungen, gut ausgebildeten Facharbeiterinnen und Facharbeiter ausgetragen wird“, so Vogt, die an der heutigen Protestkundgebung der IG Metall-Jugend vor dem Werk Untertürkheim teilgenommen hat. Die Landesvorsitzende forderte dabei auch Ministerpräsident Oettinger auf, „im Interesse unseres Landes“ Druck auf den Daimler-Vorstand auszuüben. „Denn gerade in der Krise dürfen Zukunftsinvestitionen nicht geopfert werden“, erklärte die SPD-Chefin.

Neben Ute Vogt nahmen an der Kundgebung vor dem Daimler-Werk auch Landtagsfraktionschef Claus Schmiedel, die Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf und der Stuttgarter Kreisvorsitzende Andreas Reißig für die SPD teil. Anlass für den Protest ist die Ankündigung der Konzernführung, in diesem Jahr 20 Prozent der Auszubildenden nicht zu übernehmen.

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