Ein Jahr MP Mappus voller Pleiten, Pech und Pannen

Veröffentlicht am 09.02.2011 in Landespolitik
 

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die einjährige Amtszeit von Ministerpräsident Mappus als „ein als ein Jahr voller Pleiten, Pech und Pannen, zu Lasten und zum Schaden Baden-Württembergs“ bezeichnet.

„Was sich Herr Mappus in nur einem Jahr geleistet hat, dürfen sich andere in zehn Jahren nicht erlauben“, so Schmid.

Von der Steuer-CD über den Umgang mit Stuttgart 21 bis hin zum halbseidenen EnBW-Deal – noch nie habe ein Ministerpräsident in so kurzer Zeit einen solchen Scherbenhaufen hinterlassen, betonte der SPD-Landesvorsitzende. „Herr Mappus mag einen gewaltigen Machtanspruch haben“, so Schmid. „Aber was ihm völlig abgeht, sind Verlässlichkeit und Kompetenz.“

Der SPD-Spitzenkandidat kritisierte dabei insbesondere Mappus‘ „rückwärtsgewandtes und unzeitgemäßes Gesellschaftsbild, wodurch viele Potentiale und Ressourcen in unserem Land brach liegen“. Dies zeige sich etwa durch seine Tatenlosigkeit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder durch seine ablehnende Haltung gegenüber einer Frauenquote. Schmid: „Mit einem Ministerpräsidenten von gestern lässt sich die Zukunft nicht gewinnen.“

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